Neuer EU-Haushalt – weniger Geld für Brandenburg?
Die Europäische Union steht vor einer gewaltigen finanziellen und politischen Weichenstellung: Für die Jahre 2028 bis 2034 wird ein neuer mehrjähriger Finanzrahmen vorbereitet.
Die Kommission schlägt dabei eine grundlegende Neuordnung der bisherigen Förderstruktur vor. Für Regionen wie Brandenburg könnte das erhebliche Folgen haben.
Dr. Peter Ulrich, Politik- und Verwaltungswissenschaftler an der Universität Potsdam, forscht zu Europa, Regionalentwicklung und den Auswirkungen europäischer Politik auf Brandenburg. Im Gespräch erklärt er, warum er die geplante Umstrukturierung kritisch sieht – und weshalb sich dadurch Förderprozesse erheblich verlängern könnten.
Darum geht es in dieser Folge:
Was steckt hinter dem neuen EU-Finanzrahmen 2028–2034?
Warum will die...